Praxis für Physiotherapie Keil
Maria Keil
Poststr. 5
66482 Zweibrücken

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News

Eine Tasse Kaffee oder Tee am Tag fördert die Sportlichkeit

Wissenschaftler der University of Queensland haben herausgefunden, dass Tee oder Kaffee helfen können, in Schwung zu kommen. Frauen, die täglich nur eine Tasse davon trinken, sind häufig aktiver als solche, die darauf verzichten.

Eine Studie der School of Human Movement and Nutrition Sciences der University of Queensland ergab, dass Frauen, die eine oder zwei Tassen Tee oder Kaffee pro Tag trinken, häufiger das empfohlene Level an moderatem bis intensivem Sport absolvieren als jene, die diese Getränke seltener konsumieren.

Dr. Tina Skinner sagt, der Koffeinkonsum durch Kaffee und Tee kann sportliche Aktivitäten von Frauen im mittleren Alter fördern, weil er Müdigkeit und Energielosigkeit reduziert.

„Sportliche Aktivität ist wichtig, um gesund alt zu werden. Müdigkeit und Energielosigkeit halten mittelalte bis alte Frauen oft davon ab, das notwendige Pensum zu schaffen", so Dr. Skinner.

„Der Konsum von dem natürlich und reichlich in Kaffee und Tee vorkommenden Alkaloid Koffein wurde schon mit verschiedenen gesundheitlichen Nutzen in Verbindung gebracht, etwa einem reduzierten Anstrengungsgefühl bei Bewegung und einer selbstgewählten erhöhten Intensität von sportlichen Übungen", sagt Dr. Skinner. „Koffein wird auch damit in Verbindung gebracht, das Risiko für Typ-2-Diabetes, Demenz und einige Krebsarten zu reduzieren".

In der Studie wurden die Gewohnheiten von 7.580 Frauen untersucht, die zwischen 1946 und 1951 geboren wurden und an einer australischen Langzeitstudie zur Frauengesundheit teilnehmen. Die Teilnehmerinnen wurden gebeten, nicht nur ihren durchschnittlichen Tee- und Kaffeekonsum der letzten zwölf Monate zu dokumentieren, sondern auch ihr Bewegungs- und Sportverhalten aus der Vorwoche zu erfassen.

„Kaffee- und Teetrinkerinnen fühlen sich seltener müde und haben mehr Energie", sagt Dr. Skinner. „Für diejenigen, die eine oder zwei Tassen Kaffee am Tag trinken, ist die Wahrscheinlichkeit 17 Prozent höher, dass sie das empfohlene Level an Bewegung erreichen. Bei denen, die ein bis zwei Tassen Tee am Tag trinken, lag der Wert bei 13 bis 26 Prozent. Sportliche Aktivität ist in jedem Abschnitt des Lebens wichtig. Besonders bei Menschen mittleren Alters sorgt sie für körperliche Funktionalität und Unabhängigkeit und hilft, das Risiko für Altersschwäche möglichst gering zu halten."

Die Studie wurde im „International Journal of Environmental Reasearch and Public Health" veröffentlicht.

App „Kaia“: Digitales Trainingsprogramm gegen Rückenleiden

In Deutschland leidet etwa jeder Dritte (35,7 Prozent) unter Rückenproblemen. Mehr als drei Millionen schmerzgeplagte Barmer-Versicherte können ab jetzt mit der App „Kaia“ kostenlos ein digitales Trainingsprogramm begleitend zur ärztlichen Therapie starten. „Einem Volksleiden wie Rückenschmerzen müssen wir mit leicht zugänglichen und wirksamen Versorgungsangeboten begegnen. Das individuelle Training mit ‚Kaia‘ ist unkompliziert anwendbar. Entspannungseinheiten und Informationsmodule können zu Hause, aber auch unterwegs genutzt und die ganzheitliche Therapie somit ideal in den Alltag integriert werden“, sagt Dr. Mani Rafii, Vorstandsmitglied der Barmer. Der Erfolg des Trainings mit der App sei wissenschaftlich untersucht und lindere nachweislich die Schmerzen.
Multimodale Schmerztherapie auch unterwegs

Die „Kaia“-App erstellt auf Basis von Nutzerangaben zum Schmerzempfinden einen individuellen Trainingsplan. Dabei werden sowohl physiotherapeutische als auch verhaltenspsychologische Aspekte berücksichtigt. Ziel ist es, Patientinnen und Patienten für ihre Rolle in der Therapie zu sensibilisieren. Erklärt werden dazu Strategien für das Selbstmanagement sowie gegebenenfalls notwendige Änderungen des Lebensstils. Die App bietet neben Übungsvideos zum Nachahmen auch Anleitungen zum Achtsamkeitstraining. Coaches sind außerdem rund um die Uhr per Chat erreichbar und helfen aus Motivationstiefs heraus oder beantworten Fragen zur multimodalen Therapie und den Rücken- und Achtsamkeitstrainings.

Die App ist als zertifiziertes Medizinprodukt zugelassen und erhältlich für iOS- und Android-Geräte.

08.11.2018 DGA | Quelle: Barmer

Vergessenes Wunderwerk Fuß

Unsere Füße sind ein wahres Wunderwerk der Natur. An uns selbst liegt es, wie wir mit unseren Füßen umgehen. Funktionieren sie mal nicht, dann benötigen wir die qualifizierte Hilfe der Physiotherapie. Unsere Füße haben beim aufrechten Stehen und Gehen die ganze Last unseres Körpers zu tragen. Das Sprunggelenk verbindet die beiden Unterschenkelknochen, Wadenbein und Schienbein mit den Knochen des Fußes.

Das Zusammenwirken der 26 Knochen, Sehnen, Muskeln und Nervenbahnen in unseren Füßen ist einfach magisch. Natürlich dürfen wir hier nicht unsere Blutgefäße und Lymphe vergessen, denn besonders ihnen haben wir es zu verdanken, dass eine Wunde oder ein Trauma in unseren Füßen wie von Zauberhand wieder verheilt.

Spielen all diese Faktoren harmonisch zusammen, dann können wir unsere Füße zusammen mit unseren Zehen uneingeschränkt bewegen. Mit einem gesunden Fuß ist das alles möglich.
Doch funktionieren unsere Füße einmal nicht wie gewohnt, dann erkennen wir meist erst richtig, wie wichtig die uneingeschränkte Beweglichkeit unserer Füße und Zehen in unserem ganzen Tagesablauf ist. Jeden noch so kleinen Weg, den wir jeden Tag ganz selbstverständlich mit unseren Füßen zurückgelegt haben, werden zur Qual oder sogar nahezu unmöglich, wenn unsere Füße von Schmerzen, schlecht verheilten Wunden oder einer Krankheit heimgesucht werden.

Es gibt kaum eine Distanz, in ohne unserer Füße zurückgelegt werden kann. Doch ist es schon einmal so weit gekommen, dass deren Funktion erheblich eingeschränkt ist oder deren Bewegungen sich schon seit längerem unangenehm anfühlen, dann sollten Sie den Weg zum Spezialisten nicht scheuen. Hier gilt, Vorsorge ist die beste Formel dafür, um die Beweglichkeit Ihrer Füße zu erhalten.

Nicht um sonst hat sich das Fachgebiet der Orthopädie und Chirurgie entwickelt, die sich um die Belange unserer Füße kümmern. Im Besonderen gilt es hier die Physiotherapie zu nennen, die Ihnen helfend zur Seite steht, wenn es Probleme mit Ihren Füßen gibt. Die Physiotherapie ist Ihr Partner, wenn es um das Thema der Vorsorge für die Beweglichkeit geht und natürlich im Besonderen immer dann, wenn ein Trauma, Krankheit, Unfall oder Operation nachversorgt werden müssen.

Wer es gewohnt ist, seine Füße uneingeschränkt zu gebrauchen, für den ist es schlecht vorstellbar, wie er/sie ohne seine/ihre gut funktionierenden Füße zurechtkommen soll. Unsere Füße sind wahre Wunderwerke, damit das auch so bleibt, dürfen wir auf sie achten und für sie sorgen. Ist das alleine nicht mehr möglich, so ist es gut zu wissen, dass es einen Spezialisten gibt, der sich um das Wohl ihrer geschundenen Füße sorgt und in einer physiotherapeutischen Behandlung, wie manuelle Therapie und Krankengymnastik, sich zusammen mit Ihnen um die Funktionsfähigkeit Ihrer Füße kümmert.

06.11.2018 DGA | Quelle: LIKE PHYSIO, Kevin Glaser (openPR)

Sport in der Schwangerschaft - was ist erlaubt, was ist tabu?

Sport und Bewegung sind grundsätzlich für die Gesundheit und das Wohlergehen des Menschen unverzichtbar. Es gibt nur wenige Situationen im Leben, in denen Sport schädlich oder verboten ist.

Eine Schwangerschaft gehört - bei einem normalen Verlauf - nicht dazu. Auch während einer Schwangerschaft tut Sport in einem gesunden Maß der werdenden Mutter und auch dem Baby gut. Das ungeborene Baby bekommt durch den Sport respektive durch die Bewegung der Mutter viel Sauerstoff, was ihm natürlich sehr gut tut.

Gleichzeitig tut Sport und Bewegung auch dem Körper der Schwangeren sehr gut. So können Kreislaufprobleme und auch Rückenprobleme vorgebeugt werden. Empfehlenswert ist ca. drei bis vier Mal in der Woche für ca. eine halbe Stunde einer sportlichen Aktivität nachzugehen. Nachweislich sinkt bei Schwangeren, die regelmäßig Sport treiben das Risiko einer Schwangerschaftsdiabetes und auch für Bluthochdruck.

Weiterhin ist belegt, dass die Sorge einer Frühgeburt unbegründet ist. Es gibt kein erhöhtes Risiko für eine Frühgeburt, wenn Schwangere Sport treiben.

Natürlich gibt es einige Dinge zu beachten. Man sollte bei der Auswahl der Sportart, die man während der Schwangerschaft betreibt prüfen, ob sich diese auch für schwangere Frauen eignet. Denn es gibt Sportarten, die besser für Schwangere geeignet sind als andere.

Wenn man diese Punkte beachtet, ist einem Sportprogramm während der Schwangerschaft nichts entgegenzusetzen und es wird sogar empfohlen.
Achten Sie darauf, dass der Sport Spaß macht, aber nicht erschöpft.

Grundsätzlich sollte körperliche Überanstrengung während der Schwangerschaft vermieden werden. Sie sollten daher sehr genau auf Ihren Körper achten und Warnsignale ernst nehmen. Wenn es zu anstrengend wird sollte eine Pause gemacht werden. Generell kann man sagen: Wenn man außer Puste kommt, also die Luft zum Atmen knapp wird oder die Pulsfrequenz höher ist als 140 Schläge pro Minute sollte das Training beendet werden oder zumindest eine ausreichende Pause eingelegt werden.

Was ist bei einer Risikoschwangerschaft? Bei Frauen mit einer Risikoschwangerschaft ist erhöhte Vorsicht geboten! Bei gesundheitlichen Problemen, Vorerkrankungen oder einem erhöhten Risiko einer Fehlgeburt sprechen Sie bitte mit ihrem behandelnden Arzt, welche Sportarten sich für Sie in welchem Maße eignen. Diese Entscheidung sollten Sie nicht alleine treffen.

Geeignete Sportarten - wir fassen zusammen

Nun haben wir darüber gesprochen, dass Sport sehr gut und hilfreich während der Schwangerschaft ist. Doch viele Schwangere sind verunsichert, welche Sportarten sich denn wirklich gut eigenen.

Klassische Gymnastik z.B. in Form von leichten Beweglichkeits- und Kräftigungsübungen und auch ein leichtes Ausdauertraining sind sehr gut für den Körper und den Kreislauf. Auch Yoga und Pilates können praktiziert werden. Hier raten wir ebenfalls an, mit dem Trainer zu besprechen, ob es Übungen und Bewegungen gibt, die besser auszulassen sind.

Sport am liebsten Outdoor

Outdoor bieten sich Sportarten wie Walking, leichte Wanderungen (bitte kein gefährliches Terrain) und ausgiebige Spaziergänge an. Auch hier wird der Kreislauf angeregt, die Ausdauer trainiert und der Körper bleibt in Bewegung. Auch Radfahren ist in Ordnung solange man auch hier darauf achtet, dass das Gelände sicher und nicht holprig ist.

Sport in der Schwangerschaft - gern im Wasser

Während der Schwangerschaft können wir Aquagymnastik und Schwimmen sehr empfehlen. Dadurch, dass man im Wasser nicht sein volles Gewicht trägt - durch den Auftrieb - fühlt man sich leicht und das Training ist sehr gelenkschonend und angenehm.

Was es in Sachen Sport zu vermeiden gilt

Beim Sport sollte man schnelle Drehungen und Stopps vermeiden - auch wenn man gut trainiert ist. Dabei Stopps und Drehungen besteht eine erhöhte Sturz- und Verletzungsgefahr. Der sollte man sich und das ungeborene Baby nicht aussetzen.
Auch intensives Kraft- und Dehnungstraining ist während der Schwangerschaft nicht empfehlenswert.

Reiten und Skaten z.B. sind während der Schwangerschaft tabu. Das Sturz- und Verletzungsrisiko ist bei diesen Sportarten sehr hoch und Sie sollten Ihr Baby diesem Risiko nicht aussetzen.
Auch Joggen würden wir an dieser Stelle nicht zu den Sportarten zählen, die optimal und empfehlenswert während der Schwangerschaft sind. Die Erschütterungen beim Joggen strapazieren die ohnehin belastete Wirbelsäule sowie Knie, Hüfte und Beckenboden zusätzlich.

Diese Sportarten sind tabu für Schwangere

Schnelle Ballsportarten wie z.B. Squash und auch Tauchen, Bergwandern, Dauerlauf und Skilaufen sind während der Schwangerschaft tabu für Sie. Auch Aufenthalte in Höhen über 2000 Meter sind nicht gesund.

Anspannung vs. Entspannung

Planen Sie neben sportlichen Aktivitäten auch Zeit für Entspannung ein. Auch die ist während der Schwangerschaft unverzichtbar und zum Wohle des ungeborenen Babys.
Yoga, Qi Gong und Meditation z.B. helfen ausgezeichnet, Stress abzubauen und seine Ruhe und Mitte zu finden. Zusätzlich können Entspannungstechniken auch während der Geburt sehr gut helfen um Kraft zu schöpfen undsich zu entspannen.

Schwanger in die Sauna, geht das?

Viele Sportler genießen nach Sport den Aufenthalt in der Sauna. Aber wie sieht das in der Schwangerschaft aus. Kann man auch hier weiterhin den Gang in die Sauna praktizieren oder schadet man dem ungeborenen Baby? Grundsätzlich kann man sagen, dass man während der Schwangerschaft auf Saunagänge nicht verzichten muss. Achten Sie aber auch hier darauf, wenn Ihnen Ihr Körper signalisiert, dass es ihm zu viel wird - z.B. in Form von Kreislaufproblemen. Durch die Hormonumstellung und das Gewicht des ungeborenen Babys reagiert der Körper empfindlicher und dem Kreislauf kann das schneller zu schaffen machen.

Wer gern ab und zu eine kleine Schwitzkur macht, muss in der Schwangerschaft nicht darauf verzichten. Der eigene Körper wird rechtzeitig signalisieren, wenn es zu viel wird. Beim Sonnenbaden ist allerdings Vorsicht angebracht.
Nehmen Sie in der Sauna eher auf den unteren Bänken Platz, wo die Temperaturen geringer sind. Auch die Wahl einer Sauna mit geringerer Temperatur kann Sinn machen.

Bei Dampfbädern jedoch ist höhere Vorsicht geboten. Dort ist die Temperatur zwar geringer, aber dafür die Luftfeuchtigkeit höher. Dies ist eine stärkere Belastung für den Kreislauf.

TIPP: Trinken Sie beim und nach dem Sport und auch nach dem Saunabesuch unbedingt ausreichend, um den Flüssigkeitsverlust auszugleichen.



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Airflow-Geräte

Pulver-Strahl-Geräte, mittels derer Verfärbungen an den sichtbaren Zahnflächen entfernt werden können, ohne dass der Zahnschmelz angegriffen wird.